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Ich im Interview – wie kommt man eigentlich auf Faszientherapie?

 

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Falls es Dich interessiert wie ich auf das Thema Faszien und die Idee gekommen bin ES – Practitioner zu werden, und was ich davor in meinem Leben gemacht habe, dann schau hier mal rein 😉

P.S.: Das ist eine altes Foto von mir, aus einem anderen Leben 🙂

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Die ES Methode

 

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Für alle die sich schon mal gefragt haben:

Warum sollte ich eine ES-Body Faszien Behandlungen machen?

Was unterscheidet ES von anderen Behandlungsmethoden?

Ist das nicht eine Massage, oder sowas?

Hier eine kurze Erklärung was den Unterschied zu anderen Methoden ausmacht und warum nur ganzheitlich langfristig Erfolg hat und symptomorientierten Methoden weit überlegen ist.

Gutes neues Jahr!

Schon wieder ist ein Jahr vergangen und es ist sehr viel passiert. Ich blicke auf ein sehr erfolgreiches und schönes Jahr zurück. Dafür möchte ich mich bei dir bedanken, wenn du wie auch immer ein Teil davon warst. Ich hoffe auch du hattest ein tolles Jahr und wünsche dir ein noch besseres Jahr 2017, mit viel Erfolg und noch mehr Gesundheit 🙂

P.S.: Hast du auch Vorsätze fürs neue Jahr? – meine erfährst du hier im Video 😉

Super Sitzungsfeedback von „DJ the Wave“ zur ES – Body Sitzungsserie!

Vielleicht erinnerst du dich ja noch daran, dass der bekannte österreichische DJ, Eventmanager und Leiter einer Künstleragentur für internationale Stars – „DJ the Wave“, eine ES –Body Sitzungsserie bei mir genossen hat :-). Bestimmt kennst du seinen Nummer 1 Sommerhit und Ohrwurm: „Ab in den Süden“

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ES – Equilibriumstate ist für alle Menschen empfehlenswert, beseitigt die Ursachen für Rücken und Gelenksprobleme und bringt jeden wieder mehr in sein Gleichgewicht. Es sorgt für mehr Leistungsfähigkeit, Beweglichkeit und mehr Entspannung. Gerade Menschen wie Leistungssportler, Manager, Unternehmer und andere, die „besonderen“ Belastungen ausgesetzt sind, profitieren aber im Besonderen Masse von dem ganzheitlichen Ansatz von ES- Equilibriumstate.

Hier kannst du sehen was Andreas Michael Witek (MIKE)alias DJ the Wave, über ES sagt:

 

Expertentipp in der Dezemberausgabe der Oberösterreicherin!

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Diesmal ist ES mit dem Expertentipp  „WUNDERWAFFE FASZIENROLLE“  in dem beliebten Trendmagazin „Oberösterreicherin“. Überall wird wie wild auf diesen Faszienrollen gerollt, doch bringt das überhaupt etwas? Wenn du die Antwort wissen möchtest schau einfach hier:

www.dasgeheimnisderfaszienrolle.at

Damit du wirkliche Effekte hast und dich nicht nur wie gerädert fühlst ;-)

Das ist doch kein Beinbruch – aber ein Armbruch!

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Aus gegebenem Anlass mal ein Beitrag über unsere Knochen. Mein Sohn ist gestern vom Apfelbaum gefallen und hat sich den Unterarm gebrochen, oder wie Mediziner sagen – eine verschobene Fraktur von Elle und Speiche – zugezogen. Zum Glück heilen Knochen bei Kindern recht schnell und gut, und es bleiben meist keine bleibenden Schäden. Doch warum spiel das Alter dabei eine Rolle?

Wie bei fast allen Verletzungen hängt der Heilungsverlauf von der Fähigkeit der Selbstheilung ab. Je Jünger wir sind, desto schneller teilen sich unsere Zellen und der Knochen heilt, oder die Wunde schließt sich. Das kann gerade bei Tumoren und Krebs auch ein Nachteil sein, da auch diese von dem schnellen Wachstum betroffen sind.

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Beim Knochenbruch gibt es zwei verschiedene Arten der Heilung. Die Sekundärheilung, auch indirekte Frakturheilung genannt. Dabei kommt es zu einer Verdickung des Knochens, einer sogenannten Kallusbildung (siehe Foto), dieser wird durch die Osteoblasten (Knochen aufbauende, oder umbauende Zellen) aufgebaut. Zu einer sichtbaren Kallusbildung kommt es vor allem, wenn die Knochen in der Ruhigstellung nicht optimal aufeinander stehen, oder sich während der Heilung immer wieder bewegen, sodass sich ein Spalt bildet der überbrückt werden muss. Diese Verdickung bauen die Osteoklasten (Knochen abbauende Zellen), im Regelfall, wieder vollständig auf den vorigen Zustand ab. Interessant ist –  das sich genau wie bei unseren Faszien auch –  die Knochenzellen immer in Belastungsrichtung ausbilden.

Bei der Primärheilung oder endostalen Knochenbruchheilung geht das Zusammenwachsen der Knochenfragmente vor allem vom Inneren des Knochens aus und eine Kallusbildung bleibt aus.

Im Gegensatz zu anderen Geweben, die meist als Narbengewebe minderer Qualität ausheilen, ist der Knochen in der Lage, sich völlig zu regenerieren. Unabhängig von primärer oder sekundärer Frakturheilung steht am Ende des Heilungsprozesses ein vollständig regenerierter Knochen. Die Knochenbruchstelle ist sogar noch stabiler und belastbarer als der restliche Knochen und bricht nicht mehr an der gleichen Stelle.

Wie lange die Heilung dauert ist zum einen davon abhängig, welcher Knochen im Körper gebrochen ist (und natürlich wie schlimm die Fraktur ist). So dauert die Heilung des Unterarmknochens ca. vier bis sechs Wochen, die des Schienbeins hingegen ca. zehn bis 12 Wochen. Zum anderen hängt die Heilung auch vom Alter ab. Je jünger, desto schneller!

Generell sind die Knochen von Kindern und Jugendlichen elastischer und enthalten mehr Flüssigkeit, weshalb es auch erheblicher Kräfte und Drehmomente bedarf, bevor diese brechen. Doch auch als Erwachsener sind wir nicht hilflos, was unsere Knochenstruktur betrifft. Wie unser restlicher Körper auch, folgt auch der Knochen dem Prinzip von „use it – or loose it“. Benutzen wir unseren Körper zu wenig und es fehlen ihm dadurch Belastungsreize, an denen er wachsen kann, baut er ab.

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Immer wieder kommt es im vorschreitenden Alter zu Oberschenkelhalsbrüchen, die nicht mehr vollständig heilen und oftmals der Auslöser von Pflegebedürftigkeit sind und in einem Altenheim enden. Dadurch beginnt ein rasanter Teufelskreis von Inaktivität und Abbau.

Das der Knochen über die Jahre an Substanz verliert ist ganz normal, beginnt etwa ab dem 30. Lebensjahr und trifft auch auf den restlichen Körper zu. Das liegt zum Teil am sich verändernden Hormonhaushalt, Medikamenten, dem abnehmenden Aktivitätsniveau, verringerte Zellteilungsfähigkeit und natürlich der ERNÄHRUNG! Wie viel und wie schnell, an Substanz jedoch verloren und von welchem Level es bergab geht, das hat jeder selbst in der Hand.

Tipp für gesunde und starke Knochen (und auch den restlichen Körper 🙂 )

  • Ernähre Dich möglichst Vitamin und Mineralstoffreich, denn der Knochen braucht Kalzium und Vitamin D (ist      eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon, denn der Körper kann es selbst herstellen).
  • Bewege dich möglichst regelmäßig und vielfältig, denn der Knochen bildet sich immer in Belastungsrichtung  aus. Deshalb ist eine dreidimensionale, freie und natürliche Bewegung wichtig.
  • verbringe viel Zeit draußen in der frischen Luft und bei Tageslicht (und Sonnenschein), denn das regt den Körper an und ist für die Vitamin D Produktion notwendig.

 Ich wünsche dir jetzt nicht „Hals und Beinbruch“, sondern eine belastbaren, geschmeidigen, aktiven und gesunden Körper 😉

 

Die tägliche Körperpflege! – MIND

Im zweiten Teil geht es um die psychische, also geistige/mentale Ebene. „Sozusagen Gehirnwäsche“ 🙂

Wie wir im ersten Teil schon gelesen haben, bilden Körper und Geist eine Einheit. Es ist unmöglich sich gesund, leistungsfähig und wohl zu fühlen, wenn wir körperliche Beschwerden spüren, oder wir durch Stress, Leistungsdruck, oder Zukunftsängste unausgeglichen sind. Somit ist die geistige Körperpflege genauso wichtig wie die körperliche.

Es fängt damit an, mit was wir uns täglich beschäftigen! Im Job, der Freizeit, dem Partner – kurz dem gesamten Umfeld. Ihren Job brauchen Sie natürlich um Geld zu verdienen und Sie müssen wahrscheinlich auch manchmal Dinge tun die Ihnen gesagt werden und die sie eigentlich anders machen würden, oder die Ihnen nicht gefallen. Im Großen und Ganzen sollte Ihre Arbeit Ihnen aber Spaß machen und für Sie einen Sinn ergeben, denn sonst kann es auf Dauer echt frustrierend sein und auch krank machen. Man verbringt viele Jahre seines Lebens in der Arbeit und das Leben ist zu kurz um nur für das Wochenende, den Urlaub oder den Ruhestand zu leben.

Freizeit, Partner und Umfeld gestallten wir natürlich selbst, zumindest zu einem gewissen Teil. Doch auch hier gibt es immer wieder Momente und Aufgaben im Alltag, die weniger angenehm sind. Wir Menschen neigen dazu immer wieder gleich, und nicht immer optimal auf bestimmte Situationen und Probleme zu reagieren. Diese „Muster“ laufen meist unbewusst und autonom (selbständig) ab. Die Reaktionen in gewissen Situationen werden somit nicht frei gewählt und oft auch nicht objektiv betrachtet.

Nun Fragen Sie sich vielleicht: Alles recht und schön, aber wie soll ich unbewusste Dinge ändern, wenn sie mir doch nicht bewusst sind? Indem Sie sich die Dinge Bewusst machen und Entscheidungen die Sie treffen und mit denen Sie im Nachhinein nicht zufrieden sind hinterfragen!

Auch wenn Sie Ihren Job und ihr Umfeld nicht einfach schnell mal wechseln können, Ihr Denken können Sie verändern! Jeder Mensch wird in seinem Leben immer wieder mit Problemen konfrontiert werden, der Eine mehr, der Andere weniger. Wesentlich ist, wie wir mit Problemen – oder nennen wir sie besser „Herausforderungen“- umgehen. Man kann daran arbeiten alte Muster zu überschreiben und neue neuronale Netzwerke im Gehirn bilden.

Dr. Joe Dispenza, kurz „Dr. Joe“ genannt sagt, wenn man sein Leben wirklich verändern will, erfordert es zweierlei: Zu verlernen, woran man sich erinnert und etwas Neues zu lernen. Die Gewohnheiten des alten Selbst müssen durchbrochen und eine neues Selbst erschaffen werden. In der Neurologie sagt man, alte neuronale Verbindungen werden geblockt, neue gesät.

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Wer immer nur das tut (und denkt) was er immer schon macht, bleibt immer nur dort wo er schon ist. Um sich weiterentwickeln zu können, muss man sich neuen Reizen in Form von anderen Denkmustern und Ansichten aussetzen. Und nicht immer nur auf gleiche Situationen gleich reagieren. Es ist wie mit Ihren Faszien! Sowie diese sich dem dominierenden Bewegungsmustern und Dauerpositionen im Alltag anpassen, so passen sich auch neuronale Verbindungen im Gehirn unserem dominierenden Denkmuster an. Unser Gehirn ist also, wie unser gesamter Körper plastisch, also veränderbar. Es ist sogar noch plastischer als der Rest unseres Körpers. Wir entscheiden selbst ob wir uns weiterentwickeln möchten, oder nicht. Ob wir unseren Horizont durch ein gutes Buch erweitern, oder uns lieber dem seichten TV Programm widmen, oder Pokemon suchen gehen.

Fakt ist, man kann durch sein Denken seine Realität ändern. Letztlich ist die Realität immer nur der Blick von dem Sandpunkt aus, von dem der Betrachter auf die Dinge sieht! Jeder hat seine eigene Wahrheit und man kann nicht für andere sehen, oder hören, geschweige denn fühlen. Dadurch entstehen viele Missverständnisse im täglichen zusammenleben.

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Ein einfaches Beispiel: Schließen Sie jetzt bitte kurz die Augen und denken bitte einmal an Brot. Wenn Sie ihre Augen wieder offen haben, möchte ich Ihnen ein paar Fragen stellen. Dachten sie an Schwarzbrot, Vollkornbrot, Weißbrot, Ciabatta? Eine Scheibe, oder einen ganzer Leib? Auf einem Teller, Brett, im Körbchen, oder sonst wo? Jeder macht sich bei gewissen Wörtern seine ganz eigenen Gedanken. Dabei ging es in unserem Beispiel um etwas so einfaches wie Brot und nicht um ein Wort wie Vertrauen, oder Freundschaft. Seien Sie sich dessen, das nächste Mal wenn Sie sich über jemanden, oder eine Situation ärgern oder enttäuscht werden, bewusst.

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Was etwas für uns bedeutet, und auch was wir von jemand dadurch erwarten, ist immer nur das Resultat unsere Vergangenheit und unserer persönlich gemachten Erfahrungen. Aus neurologischer Sicht beeinflusst alles was wir denken, fühlen und tun, unser Gehirn und führt zu bestimmten Schaltkreisen. Wenn wir immer nur dasselbe denken und fühlen, werden in unserem Gehirn die entsprechenden Schaltkreise stabiler. Wenn wir diese durchbrechen wollen, müssen wir unser Gehirn dazu bringen, auf eine neue Weise zu funktionieren. Das geschieht durch mehr wissen und mehr Information zwangsläufig. Denn immer wenn wir neues lernen, entstehen auch neue neuronale Verbindungen im Gehirn. Erinnern dagegen bedeutet, alte Verbindungen zu bestärken und zu erhalten.

Das ist es was Dr. Joe meint, wenn er sagt: Sowie du beginnst, dich selbst in einem positiveren Licht zu sehen, in einem freien, schönerem Leben, werden automatisch – nur durch deine neuen Denkwege – neue Neuronenschaltungen installiert. Und wenn du dein Gehirn dazu bringen kannst, auf diese Weise zu arbeiten, dann verändert sich auch dein Leben zum Positiven.

So bekommt der Begriff Gehirnwäsche eine ganz neue Bedeutung 😉

Nehmen Sie sich Zeit etwas Neues, das sie Interessiert zu lernen und pflegen Sie Ihrem Körper auch mental, denn:

Sie entscheiden selbst wie Sie über sich denken, und was Sie daraus letztendlich werden! 🙂